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Rechtsanwalt GrammEines unserer größten Ziele ist es eine gute Mischung zwischen persönlicher und fachlicher Kompetenz zu schaffen. So legen wir großen Wert auf eine individuelle Beratung und setzen Ihre Interessen sowohl außergerichtlich als auch gerichtlich durch. Durch unsere Praxiserfahrung sind wir auf alle rechtlichen Probleme vorbereitet und können Sie individuell beraten und vollumfänglich außergerichtlich und gerichtlich vertreten.

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Aktuelles

Zweijährige Haftstrafe führt zur Kündigung im Arbeitsrecht Frankfurt/Main (jur). Werden Arbeitnehmer wegen einer Straftat zu einer mehr als zweijährigen Haftstrafe verurteilt, muss der Arbeitgeber ihnen nicht den Arbeitsplatz freihalten. Auch wenn zu Haftantritt noch unsicher ist, ob der Arbeitnehmer die Strafe voll verbüßen muss, kann die Kündigung ausgesprochen werden, entschied das Hessische Landesarbeitsgericht (LAG) in Frankfurt am Main in einem am Donnerstag, 8. Februar 2018, bekanntgegebenen Urteil Weiter lesen Weiterlesen
Befristungsgrund der „Erprobung“ vom Bundesarbeitsgericht eingeschränkt Erfurt (jur). Ist ein Arbeitnehmer bereits ohne sachlichen Grund befristet eingestellt worden, ist danach eine erneute Befristung mit dem Sachgrund der Erprobung grundsätzlich nicht mehr möglich. Denn der Arbeitgeber hat ja zuvor schon den Beschäftigten erproben können, so das Bundesarbeitsgericht (BAG) in einem aktuell veröffentlichen Urteil vom 25. Oktober 2017 (Az.: 7 AZR 712/15). Die Erfurter Richter stellten zudem klar, Weiter lesen Weiterlesen
Sicherungsverwahrung neben lebenslanger Freiheitsstrafe rechtmäßig Das Landgericht Köln hat den Angeklagten wegen zahlreicher Sexualdelikte zum Nachteil von Kindern und Jugendlichen und wegen versuchten Mordes in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung zu einer lebenslangen Gesamtfreiheitsstrafe verurteilt und die besondere Schwere der Schuld festgestellt. Darüber hinaus hat es die Unterbringung des Angeklagten in der Sicherungsverwahrung angeordnet. Nach den Feststellungen des Landgerichts hatte der Angeklagte am 10. Dezember 2014 Weiter lesen Weiterlesen
Schutzbehauptung hilft nicht gegen Führerscheinentzug Neustadt/Berlin (DAV). Wer harte Drogen zu sich nimmt, riskiert seinen Führerschein. Die Entziehung der Fahrerlaubnis ist auch dann rechtmäßig, wenn der Fahrer behauptet, er habe die Droge versehentlich zu sich genommen. Die Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV) informiert über eine Entscheidung des Verwaltungsgerichts Neustadt an der Weinstraße vom 22. Juni 2016 (AZ: 1 L 405/16.NW). Weiterlesen
Schadensersatzverteilung bei Fahrspurwechsler Hamburg/Berlin (DAV). Behaupten nach einem Verkehrsunfall beide Seiten, der jeweils andere Fahrer hätte die Spur gewechselt, haften beide für jeweils die Hälfte des Unfallschadens. Voraussetzung ist, dass der Sachverhalt nicht aufgeklärt werden kann. Dies kann etwa dann der Fall sein, wenn ein Sachverständiger aufgrund fehlender Unfallspuren auf der Fahrbahn nicht feststellen kann, welcher Fahrer seinen Fahrstreifen verlassen hat. Die Haftung Weiter lesen Weiterlesen