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Arbeitsrecht in Hannover

Kanzlei Gramm & Kollegen - Ihre Rechtsanwälte, Arbeitsrecht in Hannover

Wir vertreten Sie insbesondere bei rechtlichen Problemen als Rechtsanwälte im Arbeitsrecht in Hannover und überregional. Vor allem das Arbeitsrecht ist ein sehr sensibles Thema, da in der Praxis in einem arbeitsrechtlichen Verfahren die Zukunft eines Arbeitnehmers häufig Gegenstand stand, sodass eine gute und vertrauensvolle Arbeit mit einem Rechtsanwalt erforderlich ist.

Unsere Kanzlei vertritt Sie hauptsächlich als Arbeitnehmer und Angestellter im Individualarbeitsrecht. Wir beschäftigen uns daher vor allem mit Arbeitsverträgen, Tarifverträgen, Kündigungen und Abfindungen.
Unsere Kanzlei vertritt Sie hauptsächlich als Arbeitnehmer und Angestellter im Individualarbeitsrecht. Wir beschäftigen uns daher vor allem mit Arbeitsverträgen, Tarifverträgen, Kündigungen und Abfindungen.

Als Rechtsanwalt im Arbeitsrecht in Hannover bieten wir in folgenden arbeitsrechtlichen Schwerpunkten Rechtsberatung an:

Wir bieten Ihnen eine individuelle und umfangreiche Rechtsberatung als Anwalt im Schwerpunkt Arbeitsrecht für Hannover und Umland an.

Kontaktieren Sie Rechtsamwalt Gramm kostenlos zur Rechtsberatung bei Ihrer Kündigung im Arbeitsrecht unter:

0511 450 189 54

Kündigung erhalten?

Haben Sie eine Kündigung erhalten ist es verständlich, dass einem viele Gedanken durch den Kopf gehen. Neben der finanziellen Unsicherheit kommen zudem zahlreiche Fragen auf, die immer wieder Gegenstand anwaltlicher Beratungen durch unsere Kanzlei für Arbeitsrecht ist. Einige Beispielsthemen möchten wir benennen:

  • Kündigung erhalten, krankschreiben lassen?
  • Kündigung erhalten, abfindung?
  • Kündigung erhalten, muss ich noch arbeiten?
  • Kündigung erhalten, Arbeitsamt? Was muss ich tun?
  • Kündigung erhalten während krankheit

Grundsätzlich lässt sich zunächst festhalten, dass eine Kündigung im Arbeitsrecht wirksam ist, wenn der Arbeitgeber die gesetzliche Kündigungsfrist und -Kündigungsform eingehalten hat. Wird die Wirksamkeit jedoch angezweifelt, dann ist Eilte geboten!

Bei einer Kündigung ist Eile geboten, denn die Klagefrist beträgt nur 3 Wochen!

Ferner müssen im Arbeitsrecht bei einer Kündigung zahlreiche gesetzliche Formen des Kündigungsschutzes eingehalten worden sein bzw. die besonderen Kündigungsgründe vorliegen. Im Falle der Kündigung eines Arbeitsvertrags gilt für Betriebe mit mehr als 10 vollbeschäftigten Mitarbeitern das Kündigungsschutzgesetz (KSchG).

Das Kündigungsschutzgesetz kennt dabei die folgenden Kündigungsgründe im Arbeitsrecht:

  • betriebliche Kündigung
  • personenbedingte Kündigung
  • verhaltensbedingte Kündigung

Wir beraten Sie kompetent in allen Fragen des Arbeitsrechts und vertreten Sie vor allen Arbeitsgerichten in Deutschland.

Kontaktieren Sie Anwalt Gramm kostenlos zur Rechtsberatung bei Ihrer Kündigung im Arbeitsrecht  unter:

0511 450 189 54

Im Falle der Kündigung eines Arbeitsvertrags gilt für Betriebe mit mehr als 10 vollbeschäftigten Mitarbeitern das Kündigungsschutzgesetz (KSchG). Nach dem Kündigungsschutzgesetz muss eine Klage innerhalb von 3 Wochen nach der Kündigung beim zuständigen Arbeitsgericht eingereicht werden. Versäumt man diese Frist, kann man ggf. keine Ansprüche mehr geltend machen.

Die Kündigungsschutzklage im Arbeitsrecht

Die Kündigungsschutzklage ist ein wesentlicher Kern eines Anwalts für Arbeitsrecht. Hat ein Arbeitnehmer eine Kündigung erhalten, sollte schnellstmöglich ein Kontakt zum Fachanwalt hergestellt werden. Unsere Kanzlei bereit Ihren Kündigungsschutzprozess gründlich vor. So kann frühzeitig das Ziel definiert werden, sodass der bestmögliche Prozessverlauf gewährleistet werden kann. Die Kündigungsschutzklage ist dabei vor dem zuständigen Arbeitsgericht zu erheben und richtet sich gegen die ausgesprochene Kündigung des Arbeitnehmers. Ziel ist es festzustellen, dass das bestehende Arbeitsverhältnis nicht durch die Kündigung wirksam beendet wurde. Die Klage muss jedoch spätestens drei Wochen nach Zugang der Kündigung erhoben werden. Sobald diese Frist versäumt wird ist auch eine rechtswidrige Kündigung im Normalfall wirksam und kann nicht mehr angegriffen werden.

In Einigen Situationen besteht auch die Möglichkeit eine außergerichtliche Lösung zu erarbeiten, sodass eine Abfindung ausgehandelt werden kann. Die Höhe der Abfindung ist dabei individuell und im Einzelfall zu bemessen.

Ziel ist es daher immer eine für den Mandanten wirtschaftlich optimale Lösung zu finden.

Abfindung im Arbeitsrecht - hat ein Arbeitnehmer einen Anspruch auf Abfindung?

In der Regelbesteht kein Abfindungsanspruch nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses. Allerdings ist es in der Praxis üblich, dass der Arbeitgeber bei einvernehmlicher Auflösung eine Abfindung gegenüber dem Arbeitnehmer zahlt.

Die Höhe der Abfindung ist in solchen Situationen von zahlreichen Faktoren abhängig, die berücksichtigt werden sollten. Vor allem sind die nachfolgenden Fakten wichtig:

  • Dauer der Betriebszugehörigkeit
  • Bruttoeinkommen des Arbeitnehmers
  • Branchenübliche Abfindungszahlungen
  • Alter des Arbeitnehmers

Durch geschicktes Verhandeln ist es in der Praxis mit einem Rechtsanwalt für Arbeitsrecht daher möglich eine möglichst hohe Abfindung zu erreichen.

Arbeitgeber zahlt den Lohn nicht- was tun?

Im deutschen Arbeitsrecht ist ein Arbeitgeber verpflichtet den Lohn/ Gehalt pünktlich an den Arbeitnehmer zu überweisen. Versäumt der Arbeitgeber dies, gerät er automatisch in Verzug.

Es ist in solchen Situationen daher ratsam unverzüglich einen Rechtsanwalt für Arbeitsrecht zu kontaktieren, um die fällige Lohnforderung geltend zu machen. Der Rechtsanwalt wird zunächst außergerichtlich unter Fristsetzung den Arbeitgeber zur Zahlung auffordern. Sollte es nach fruchtlosem Verstreichen der Frist zu keiner Zahlung kommen, wird anschließend eine Lohnklage erhoben.

Bei einer Kündigung ist Eile geboten, denn die Klagefrist beträgt nur 3 Wochen!

Eine Kündigung durch den Arbeitgeber ist wirksam, wenn der Arbeitgeber die Kündigungsfrist und -form eingehalten hat. Zudem müssen die vielen Formen des Kündigungsschutzes eingehalten worden sein bzw. die besonderen Kündigungsgründe vorliegen. Im Falle der Kündigung eines Arbeitsvertrags gilt für Betriebe mit mehr als 10 vollbeschäftigten Mitarbeitern das Kündigungsschutzgesetz (KSchG). Nach dem Kündigungsschutzgesetz muss eine Klage innerhalb von 3 Wochen nach der Kündigung beim zuständigen Arbeitsgericht eingereicht werden. Versäumt man diese Frist, kann man ggf. keine Ansprüche mehr geltend machen.

Wir beraten Sie kompetent in allen Fragen des Arbeitsrechts und vertreten Sie vor allen Arbeitsgerichten in Deutschland.

Kontaktieren Sie Anwalt Gramm kostenlos zur Rechtsberatung im Arbeistrecht unter:

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Wir freuen uns auf Ihren Anruf!

Rechtsanwälte, Arbeitsrecht in Hannover

In den folgenden Fällen besteht häufig Beratungsbedarf im Arbeitsrecht:

Allgemeine kurze Informationen zum deutschen Arbeitsrecht:

Dreh und Angelpunkt des deutschen Arbeitsrechts ist der Arbeitsvertrag. Dieser begründet das Arbeitsverhältnis zwischen dem Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Rechtlich stellt dieser Vertrag ein privatrechtliches Schuldverhältnis über die entgeltliche und persönliche Erbringung einer Dienstleistung dar. Kennzeichnend für einen Arbeitsvertrag ist vor allem, dass eine persönliche Abhängigkeit zwischen dem Arbeitnehmer vom Arbeitgeber besteht. Demnach ist der Arbeitsnehmer im Wesentlichen verpflichtet die Vorgaben des Arbeitgebers zu erfüllen und die vereinbarte Arbeitszeit einzuhalten. Der Arbeitnehmer ist in die Arbeitsorganisation des Arbeitgebers eingegliedert und unterliegt typischerweise den Weisungen des Arbeitgebers.

Aufgrund des Vertrages bestehen zwischen dem Arbeitsgeber und Arbeitsnehmer gegenseitige Verpflichtungen. Der Arbeitnehmer ist verpflichtet, die Arbeitsleistung vertragsgemäß zu erbringen. Als Gegenleistung muss der Arbeitgeber eine Vergütung (Lohn/ Gehalt) zahlen. Die Höhe der zu entrichtenden Vergütung richtet sich in erste Linie nach der Vereinbarung innerhalb des Arbeitsvertrages oder nach einem Tarifvertrag.

Ein Arbeitsvertrag wird grundsätzlich auf eine unbestimmte Zeit geschlossen. Das Teilzeit- und Befristungsgesetz lässt unter bestimmten Voraussetzungen allerdings auch eine befristete Anstellung zu. Dies trifft häufig bei einer Neueinstellung zu, bei der eine Probezeit von maximal sechs Monaten vereinbart wird.

Häufig enthält ein Arbeitsvertrag auch Regelungen bezüglich der Entgeltfortzahlung bei Krankheit, Urlaubsgewährung und Kündigungsfristen. In einigen Fällen können diese jedoch fehlen, so dass sich die Fragen dazu häufig aus den Gesetzen (u.a. BetrVG, KschG), Tarifverträgen oder sonstigen Dienstvereinbarungen (Betriebsräte) ergeben.