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Ein Rotlichtverstoß ist für den Betroffenen nicht nur ärgerlich, sondern auch gefährlich. Dies ist auch der Grund dafür, wieso vielfach stationär installierte Messgeräte derartige Verstöße kontrollieren und die Verkehrsbehörde diese streng ahndet.

Was ist ein qualifizierter Rotlichtverstoß?

Von einem qualifizierten Rotlichtverstoß ist dann die Rede, wenn die Pufferzeiten einer Ampelschaltung überschritten werden. Die Pufferzeiten sollen zwischen dem Umschalten vor allem vor Kreuzungskollisionen mit dem Querverkehr oder vor anderen Verkehrsteilnehmern schützen. In der Regel sind diese Pufferzeiten überschritten, wenn der Verkehrsteilnehmer nach insgesamt einer Sekunde nach der Umschaltung der Ampelanlage diese überquert.

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Welche Probleme können bei einem Rotlichtverstoß auftreten?

Wird ein Rotlichtverstoß nicht von einem stationierten Messgerät nachgewiesen stellt sich häufig das Problem des Beweises.  In der Praxis treten in diesem Zusammenhang oft Aussagen von Zeugen auf, die einen Rotlichtverstoß beobachtet haben.  So ist unter anderem unklar, ob tatsächlich ein Rotlichtverstoß nachzuweisen ist und falls dies dennoch der Fall ist, ob ein einfacher- oder ein qualifizierter Verstoß vorliegt. In gerichtlichen Verfahren wird in derartig gelagerten Fällen zur Entscheidungsfindung häufig die Zeugenaussage mit dem vorliegenden Ampelschaltplan verglichen.

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Rechtsanwalt Gramm

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