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In einigen Fällen zweifelt die Führerscheinstellte bei Personen an der Eignung zum Führen von Kraftfahrzeugen und verordnet deshalb den Betroffenen, sich einer sogenannten medizinisch psychologische Untersuchung, umgangssprachlich auch „Idiotentest“ genannt, zu unterziehen. Mithilfe dieser Untersuchung soll überprüft werden, ob die Eignung zum Führen von Kraftfahrzeugen vorliegt und damit eine Gefährdung für andere Verkehrsteilnehmer im öffentlichen Straßenverkehr ausgeschlossen werden kann.

Wann ist eine MPU aus Sicht der Führerscheinstelle erforderlich?

Wie bereits angedeutet ist eine medizinisch psychologische Untersuchung dann erforderlich, wenn erheblich Zweifel in der Person des Führerscheininhabers zum Führen von Kraftfahrzeugen bestehen. Man unterscheidet dabei zwischen den nachfolgenden Untersuchungsgründen, die zu einer unterschiedlichen Untersuchung der Gutachter führen:

    • Alkohol MPU
    • Drogen MPU
    • Punkte MPU
    • Abstinenz MPU

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Wieso sollte ein Rechtsanwalt MPU kontaktiert werden?

Ein Rechtsanwalt kann für den Betroffenen eine Einsicht in die Unterlagen der Behörde beantragen. So hat er die Möglichkeit behördliche Fehler zu erkennen und kann somit bestenfalls eine drohende Untersuchung abwenden. Aber auch wenn keine Fehler vorliegen, ist eine Einsicht vorteilhaft für den Betroffenen.  Während einer MPU besitzt der Gutachter in der Regel einen, aufgrund seiner Unterlagen, gewissen Informationsvorsprung, der mithilfe eines Rechtsanwaltes ausgeglichen werden kann, sodass dann eine gewissen Waffengleichheit vorliegt.

Ich freue mich auf Ihren Anruf!

Ihr Sascha Gramm.

Rechtsanwalt, MPU in Hannover