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Rechtsanwalt Betäubungsmittelrecht (BTMG) Hannover

Rechtsanwalt für BTMG (DrogenstrafrechtAnwalt Strafrecht) in Hannover

Das Betäubungsmittelstrafrecht  oder auch Drogenstrafrecht ist im Betäubungsmittelgesetz geregelt. In erster Linie geht es in diesem Rechtsgebiet um den Anbau, den Besitz, den Handel, und die Ausfuhr von Betäubungsmitteln.

Unabhängig von dem Tatvorwirf ist es im Betäubungsmittelbereich wichtig, dass ein erfahrender Strafverteidiger beauftragt wird. Eine umfassende Beratung ist unerlässlich, um im späteren Verfahrensablauf eine optimales Ergebnis zu erlangen.  Herr Gramm steht Ihnen als Rechtsanwalt in Hannover als Strafverteidiger zur Seite.

Hohe Belastung im Drogenstrafrecht

Sofern ein Ermittlungsverfahren eingeleitet wird, ist das für den Beschuldigten oft sehr belastet. Es findet in vielen Fällen eine Hausdurchsuchung satt, es kommt zu einer vorläufigen Festnahme oder der Beschuldigte wird observiert. Alle diese Maßnahmen sind unter gewissen Voraussetzungen zulässig, bedeutet jedoch einen erheblichen Eingriff in die Privatsphäre des Beschuldigten.

Das Strafmaß richtet sich nach der Betäubungsmittelmenge

Im BTMG wird zwischen drei verschieden Mengenbegriffe unterschieden, die vor allem den Strafrahmen bestimmen. So gibt es den Begriff „ geringe Menge“, den Begriff „normale Menge“ und den Begriff „nicht geringe Menge“. Im BTMG werden Personen, abhängig von der Betäubungsmittelmenge entweder mit Geldstrafe oder mit Freiheitsstrafe bestraft. Vor allem Personen, die nach dem Gesetz gewerbsmäßig handeln, werden mit einer Freiheitsstrafe von mindestens einem Jahr bestraft. Genauso bestraft werden solche Personen, die über 21 Jahre alt sind und an Minderjährige Personen Betäubungsmittel abgeben.

Vor allem beim Handel mit Drogen droht eine besonders hohe Strafe, die eine effektive Verteidigung unerlässlich machen.

Haben Sie ein rechtliches Problem in Verbindung mit Betäubungsmittel, dann vereinbaren Sie einen Termin mit uns. Rechtsanwalt Gramm wird Sie kompetent beraten und als Strafverteidiger vertreten.

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Was ist, wenn eine Betäubungsmittelabhängigkeit vorliegt?

Wurde die vorgeworfene Tat aufgrund von Betäubungsmittelabhängigkeit beghangen, so besteht die Möglichkeit die Strafe nicht im Gefängnis abzusitzen, sondern sich einer Drogentherapie zu unterziehen. In diesem Zusammenhang wird häufig von Therapie statt Strafe gesprochen. Kommt eine Therapie in Betracht, dann ist es notwendig frühzeitig einen Rechtsanwalt im Strafrecht zu konsultieren, um unverzüglich alle notwendigen Schritte einzuleiten.

Hat das Verfahren Auswirkungen auf die Fahrerlaubnis?

In einigen Konstellationen kann es passieren, dass auch die Fahrerlaubnis entzogen werden kann. Insbesondere ist das häufig dann der Fall, wenn ein Konsum von Drogen nachgewiesen werden konnte. Die Staatsanwaltschaft spricht dann häufig davon, dass sich der Beschuldigte als ungeeignet zum Führen eines Kraftfahrzeuges gezeigt hat, so dass die Fahrerlaubnis zu entziehen ist.

 

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