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Ein Arbeitsunfall stellt einen Versicherungsfall der gesetzlichen Unfallversicherung darf. Er liegt immer dann vor, wenn ein Arbeitnehmer in Ausführung einer versicherten Tätigkeit einen Unfall erleidet. Unter einem Unfall ist ein von außen auf den menschlichen Körper einwirkendes, unfreiwilliges Ereignis, das zu einem Gesundheitsschaden oder zum Tod führt.

Wegeunfall = Arbeitsunfall?

Ein Wegeunfall gilt ebenfalls als Arbeitsunfall, so ist der Weg des Arbeitnehmers zum Arbeitgeber von der gesetzlichen Unfallversicherung umfasst. In einigen Situationen kann allerdings eine Unterbrechung des Weges zum Ende des Versicherungsschutzes führen. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn der Arbeitnehmer auf dem Weg zur Arbeitsstätte den Arbeitsweg aus privaten Gründen verlässt. Hier wird der Versicherungsschutz für den Zeitraum der Erledigung der privaten Angelegenheiten unterbrochen. Eine Unterbrechung liegt somit immer bei sogenannten

    • Abwegen,
    • Umwegen,

vor, wenn private Tätigkeiten erledigt werden.

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Meldepflicht des Arbeitsunfalles

Liegt ein Arbeitsunfall vor, so hat der Arbeitnehmer unverzüglich den Arbeitgeber zu informieren. Dieser ist verpflichtet den Unfall dem Versicherungsträger dann anzuzeigen, wenn der Arbeitnehmer getötet wird oder so schwer verletzt wird, dass er mehr als drei Tage arbeitsunfähig ist.

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Sascha Gramm

Rechtsanwalt, Arbeitsunfall in Hannover